Beiträge von Justin/IchBinsTim

    Changelog am 19.Mai.2020


    -Mafia JOB eingefügt

    -Sinaloa JOB eingefügt

    -neue Garagen hinzugefügt

    -Übersetzungen überarbeitet

    -Import-Händler eingefügt

    -Import-Fahrzeuge hinzugefügt[LSPD sowohl auch Privatfahrzeuge]

    -Fisch Route gefixt

    -Außer Dienst und in dienst gehen bei cops und medics

    -Autos duplizieren Bug gefixt!

    -Nummernschild aus dem Shop entfernt aufgrund von diversen Bugs!

    Changelog am 18.Mai.2020


    -Farm routen gefixt

    -Neues Garagen Preis gefixt

    -Medic-Job gefixt

    -Fahrzeug mit [U] abschließen

    -toko voip am server installiert

    -Tank Script überarbeitet

    -neues Scoreboard

    -diverse übersetzungen eingefügt und überarbeitet

    -Geldwäscher eingefügt

    -5 neue Illegale Farmrouten eingefügt

    So gründest du deine eigene Fraktion:


    Voraussetzungen:

    1. Spiel Erfahrung auf dem Gameserver

    2. Kaum bis keine verwarnung

    3. Mindestens 3 Personen, mit der du die Fraktion gründest.

    4. Warum sollten wir deine Fraktion annehmen?

    5. Ränge deine Fration [OG|DON..]

    6. Weitere Informationen nach Bedarf

    Antrag:

    1. Erklärung was deine Fraktion tuen wird

    2. Vorgeschichte zur Fraktion

    Du erfüllst diese? Dann schreibe jetzt deinen Antrag!

    STRASSENVERKEHRSORDNUNG (STVO)


    § 1 VERHALTEN IM STRASSENVERKEHR


    1.1 Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

    1.2 Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    1.3 Jede Ampel muss wie Stoppschild behandelt werden. Pflicht ist es, mindestens 3 Sekunden zu halten um zu schauen ob Verkehr von Links oder Rechts kommt.

    1.4 In ganz San Andreas gilt das Rechtsfahrgebot.


    § 2 ZULASSUNG


    2.1. Kraftfahrzeuge & Krafträder die auf öffentlichen Straßen gesetzt werden sollen, müssen von der zuständigen Behörde zum Verkehr zugelassen sein..

    2.2. Als Kraftfahrzeuge & Kraftrad im Sinne dieses Gesetzes gelten Landfahrzeuge, die durch Maschinenkraft bewegt werden, ohne an Bahngleise gebunden zu sein.

    2.3 Ein Fahrzeug ist erst dann zulässig, wenn es ein eingetragenes und den Normen entsprechendes Kennzeichen besitzt.

    Das Kennzeichen muss mit 3 Buchstaben in der ersten Spalte besückt sein.

    Das Kennzeichen muss in der Zweiten Spalte mit 3 Zahlen bestückt sein.

    Das Kennzeichen darf maximal 8 Stellen einnehmen.

    Das Kennzeichen darf eine Maximale Neigung von 35% nicht übersteigen.

    Ausgenommen Behördenfahrzeuge.



    § 3 FAHRERLAUBNIS


    3.1. Wer auf öffentlichen Straßen ein Kraftfahrzeug oder Kraftrad führt, bedarf der Erlaubnis (Fahrerlaubnis) der zuständigen Behörde (Fahrerlaubnisbehörde). Die Fahrerlaubnis wird in bestimmten Klassen erteilt. Sie ist durch eine amtliche Bescheinigung (Führerschein) nachzuweisen.

    3.2 Die Fahrerlaubnis ist für die jeweilige Klasse zu erteilen, wenn der Bewerber

    3.2.1 zum Führen von Kraftfahrzeugen & Krafträdern geeignet ist nach § 2.3 der StVO

    3.2.2 Erste Hilfe leisten kann

    3.3 Befähigt zum Führen von Kraftfahrzeugen & Krafträdern ist, wer

    3.3.1 ausreichende Kenntnisse der für das Führen von Kraftfahrzeugen & Krafträdern maßgebenden gesetzlichen Vorschriften hat

    3.3.2 mit den Gefahren des Straßenverkehrs und den zu ihrer Abwehr erforderlichen Verhaltensweisen vertraut ist

    3.3.3 über ausreichende Kenntnisse einer umweltbewussten und energiesparenden Fahrweise verfügt und zu ihrer praktischen Anwendung in der Lage ist.

    3.4.1 Polizei können durch ihre Dienststellen Fahrerlaubnisse für das Führen von Dienstfahrzeugen erteilen (Dienstfahrerlaubnisse). Diese Dienststellen nehmen die Aufgaben der Fahrerlaubnisbehörde wahr. Für Dienstfahrerlaubnisse gelten die Bestimmungen dieses Gesetzes und der auf ihm beruhenden Rechtsvorschriften, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Mit Dienstfahrerlaubnis dürfen nur Dienstfahrzeuge geführt werden.

    3.4.2 Die nach Landesrecht zuständige Behörde kann Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren, der nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks und sonstiger Einheiten des Katastrophenschutzes, die ihre Tätigkeit ehrenamtlich ausüben, Fahrberechtigungen zum Führen von Einsatzfahrzeugen auf öffentlichen Straßen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 4,75 t – auch mit Anhängern, sofern die zulässige Gesamtmasse der Kombination 4,75 t nicht übersteigt – erteilen.





    § 4 ENTZIEHUNG DER FAHRERLAUBNIS


    4.1 Erweist sich jemand als ungeeignet oder nicht befähigt zum Führen von Kraftfahrzeugen oder Krafträdern,so hat ihm die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis zu entziehen. Bei einer ausländischen Fahrerlaubnis hat die Entziehung - auch wenn sie nach anderen Vorschriften erfolgt - die Wirkung einer Aberkennung des Rechts, von der Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen.

    4.2 Zum Entziehung der Fahrerlaubnis gehört auch die Körperliche und geistige Verfassung zum Zeitpunkt einer polizeilichen Kontrolle. Dazu gehören folgende Voraussetzungen,

    4.2.1 ein max. Promille Wert von 0.5 ‰

    4.2.2 keine Rückstände von Betäubungsmittel und Berauschungsmittel im Blut

    4.2.3 beeinträchtigung der Gliedmaßen

    4.2.4 des verbotenen Kraftfahrzeugrennens

    4.2.5 des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, obwohl der Täter weiß oder wissen kann, dass bei dem Unfall ein Mensch getötet oder nicht unerheblich verletzt worden oder an fremden Sachen bedeutender Schaden entstanden ist





    § 4A SPERRE FÜR DIE ERTEILUNG EINER FAHRERLAUBNIS


    4a.1. Entzieht das Gericht die Fahrerlaubnis, so bestimmt es zugleich, dass für die Dauer von 10 Monaten bis zu 480 Monaten keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden darf (Sperre). Die Sperre kann für immer angeordnet werden, wenn zu erwarten ist, dass die gesetzliche Höchstfrist zur Abwehr der von dem Täter drohenden Gefahr nicht ausreicht. Hat der Täter keine Fahrerlaubnis, so wird nur die Sperre angeordnet.

    4a.1.2 Das Gericht kann von der Sperre bestimmte Arten von Kraftfahrzeugen oder Krafträdern ausnehmen, wenn besondere Umstände die Annahme rechtfertigen, dass der Zweck der Maßregel dadurch nicht gefährdet wird.

    4a.1.3 Das Mindestmaß der Sperre beträgt 120 Monate, wenn gegen den Täter in den letzten 960 Monaten vor der Tat bereits einmal eine Sperre angeordnet worden ist.

    4a.1.4 War dem Täter die Fahrerlaubnis wegen der Tat vorläufig entzogen, so verkürzt sich das Mindestmaß der Sperre um die Zeit, in der die vorläufige Entziehung wirksam war. Es darf jedoch 60 Monate nicht unterschreiten.

    4a.1.5 Die Sperre beginnt mit der Rechtskraft des Urteils. In die Frist wird die Zeit einer wegen der Tat angeordneten vorläufigen Entziehung eingerechnet, soweit sie nach Verkündung des Urteils verstrichen ist, in dem die der Maßregel zugrunde liegenden tatsächlichen Feststellungen letztmals geprüft werden konnten.

    4a.1.6 Im Sinne der Absätze 4 und 5 steht der vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis die Verwahrung, Sicherstellung oder Beschlagnahme des Führerscheins

    4a.1.7 Ergibt sich Grund zu der Annahme, dass der Täter zum Führen von Kraftfahrzeugen nicht mehr ungeeignet ist, so kann das Gericht die Sperre vorzeitig aufheben.

    4a.1.8 Die exekutive darf bei einem Staatsanwalt ebenfalls eine sperre beantragen, dieser darf eine Sperre bis Maximal 240 Monate.



    § 5 BELEUCHTUNG


    5.1 Während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, sind die vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtungen zu benutzen

    5.2 Die Beleuchtungseinrichtung muss stets Funktionsfähig sein andernfalls ist das Kraftfahrzeug oder Kraftrad nicht zuzulassen.


    § 6 SONDERRECHTE


    6.1 Von den Vorschriften dieser Verordnung ist die Polizei und Medic befreit, soweit das zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben und zum Schutze des Staates dringend geboten ist und von der Einsatzfahrt keine Gefährdung von Sachgegenständen oder Personen ausgeht..

    6.2 Jeder der sich einem stehenden Fahrzeug mit Sondersignalen nähert muss seine Geschwindigkeit reduzieren und dafür sorge tragen niemanden durch Gefährdung schaden zuzufügen.

    6.3 Bei einer Eigenansteckung von Sonder- und Wegerechten Materials müssen Front- und Rückseite des Fahrzeuges mit Blaulicht bestückt sein.

    Ausgenommen dieser Ordnung ist eine Sonder- und Wegerechts Beleuchtung auf dem Dach.





    § 7 SONDERSIGNALE


    7.1 Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwenden oder flüchtige Personen zu verfolgen. Es ordnet an: „Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen“.

    7.1.2 Blaues Blinklicht allein darf nur von den damit ausgerüsteten Fahrzeugen und nur zur Warnung an Unfall- oder sonstigen Einsatzstellen, bei Einsatzfahrten oder bei der Begleitung von Fahrzeugen oder von geschlossenen Verbänden verwendet werden.

    7.2 Gelbes Blinklicht warnt vor Gefahren. Es kann ortsfest oder von Fahrzeugen aus verwendet werden.

    7.2.2 um vor Arbeits- oder Unfallstellen zu warnen,

    7.2.3 während der Fahrt um anderen Teilnehmern (Achtung) zu signalisieren, der Autoclub hat keine Sonderwegerechte und darf sich nicht über die StVO hinweg setzten

    7.3 Nähert sich ein Einsatzfahrzeug mit aktivem Blaulicht einer Kreuzung oder einem Fahrzeug ohne Signalhorn ist 6.2 nicht zu bestrafen.



    § 8 UNFALL


    8.1 Nach einem Verkehrsunfall hat, wer daran beteiligt ist,

    8.1.1 unverzüglich zu halten,

    8.1.2 den Verkehr zu sichern und bei geringfügigem Schaden unverzüglich beiseite zu fahren,

    8.1.3. sich über die Unfallfolgen zu vergewissern,

    8.1.4 Verletzten zu helfen,

    8.1.5 anderen am Unfallort anwesenden Beteiligten und Geschädigten

    8.1.5a) anzugeben, dass man am Unfall beteiligt war und

    8.1.5b) auf Verlangen den eigenen Namen anzugeben sowie den eigenen Führerschein und den Fahrzeugschein vorzuweisen und nach bestem Wissen Angaben über die Haftpflichtversicherung zu machen,

    8.1.6 so lange am Unfallort zu bleiben, bis zugunsten der anderen Beteiligten und Geschädigten die Feststellung der Person, des Fahrzeugs und der Art der Beteiligung durch eigene Anwesenheit ermöglicht wurde oder

    8.1.6a) eine nach den Umständen angemessene Zeit zu warten und am Unfallort den eigenen Namen und die eigene Anschrift zu hinterlassen, wenn niemand bereit war, die Feststellung zu treffen.


    § 9 HAFTPFLICHT


    9.1 Wird bei dem Betrieb eines Kraftfahrzeugs oder eines Anhängers, der dazu bestimmt ist, von einem Kraftfahrzeug mitgeführt zu werden, oder beim Führen eines Kraftrades ein Mensch getötet, der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist der Halter verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.

    9.2 Die Ersatzpflicht ist ausgeschlossen, wenn der Unfall durch höhere Gewalt verursacht wird.

    9.3 Benutzt jemand das Fahrzeug ohne Wissen und Willen des Fahrzeughalters, so ist er anstelle des Halters zum Ersatz des Schadens verpflichtet; daneben bleibt der Halter zum Ersatz des Schadens verpflichtet, wenn die Benutzung des Fahrzeugs durch sein Verschulden ermöglicht worden ist. Satz 1 findet keine Anwendung, wenn der Benutzer vom Fahrzeughalter für den Betrieb des Kraftfahrzeugs angestellt ist oder wenn ihm das Fahrzeug vom Halter überlassen worden ist.

    9.3.1 Umfang der Ersatzpflicht bei Körperverletzung

    9.3.2 Im Fall der Verletzung des Körpers oder der Gesundheit ist der Schadensersatz durch Ersatz der Kosten der Heilung sowie des Vermögensnachteils zu leisten, den der Verletzte dadurch erleidet, dass infolge der Verletzung zeitweise oder dauernd seine Erwerbsfähigkeit aufgehoben oder gemindert oder eine Vermehrung seiner Bedürfnisse eingetreten ist. Wegen des Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, kann auch eine billige Entschädigung in Geld gefordert werden.

    9.3.2.1 Der Schaden muss durch einen Geprüften Gutachter geprüft werden zur ausschüttung des Erstzwerdes benötigt.


    § 10 GESCHWINDIGKEITEN


    10.1 Die Geschwindigkeiten auf öffentlichen Straßen sind nach diesem Paragraphen festgelegt und gelten für KFZ und Krafträder,

    10.1.1 Die Geschwindigkeitsbegrenzung von unbegrenzt km/h auf Autobahnen

    10.1.2 Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h auf Landstraßen

    10.1.3 Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h auf unbefestigten Straßen

    10.1.4 Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h auf Innerörtlichen Straßen.

    10.2 LKW´s dürfen egal auf welcher Straße die Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h nicht überschreiten.

    10.3 Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen.

    10.3.1 Ohne triftigen Grund dürfen Kraftfahrzeuge nicht so langsam fahren, dass sie den Verkehrsfluss behindern.





    §11 LISTE DER BERAUSCHENDEN MITTEL UND SUBSTANZEN


    Berauschende Mittel

    Substanzen

    Cannabis

    Tetrahydrocannabinol (THC)

    Heroin

    Morphin

    Kokain

    Kokain / Benzoylecgonin

    Metamfetamin

    Metamfetamin

    Designer- Amfetamin

    Methylendioxyamphetamin (MDA)

    Designer- Amfetamin

    Methylendioxyethylamphetamin (MDE)

    Designer- Amfetamin

    Methylendioxymethamphetamin (MDMA)

    LSD

    Lysergsäurediethylamid


    § 12 HELMPFLICHT


    12.1 Wer Krafträder oder offene drei- oder mehrrädrige Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h führt sowie auf oder in ihnen mitfährt, muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen.


    § 13 LUFTVERKEHRSGESETZ


    13.1 Die Benutzung des Luftraums durch Luftfahrzeuge ist frei, soweit sie nicht durch dieses Gesetz, durch die zu seiner Durchführung erlassenen Rechtsvorschriften, durch im Inland anwendbares internationales Recht, durch Verordnungen des Rates und die zu deren Durchführung erlassenen Rechtsvorschriften beschränkt wird.

    13.1.1 Luftfahrzeuge haben eine Mindesthöhe von 250m zu halten, sollten sie sich in der Luft bewegen oder stehen ausgenommen Polizei, Mediziner und Sondernutzung Helikopter im Einsatz.

    13.1.2 Sondernutzung können durch die LSPD Leitungsebene gegeben werden sowie vom DOJ Rat.


    § 14 LUFTFAHRZEUGE


    14.1 Luftfahrzeuge sind

    14.1.1 Flugzeuge

    14.1.2 Luftschiffe

    14.1.3 Motorsegler

    14.1.4 Fallschirme

    14.1.5 Flugmodelle

    14.1.6 Raumfahrzeuge, Raketen und ähnliche Flugkörper gelten als Luftfahrzeuge, solange sie sich im Luftraum befinden.

    14.2 Wer ein Luftfahrzeug führt oder bedient (Luftfahrer) bedarf der Erlaubnis. Die Erlaubnis wird nur erteilt, wenn

    14.2.1 der Bewerber seine Tauglichkeit nachgewiesen hat

    14.2.2 keine Tatsachen vorliegen, die den Bewerber als unzuverlässig erscheinen lassen, ein Luftfahrzeug zu führen oder zu bedienen


    § 15 LANDEPLÄTZE


    15.1 Landeplätze für Luftfahrzeuge sind nach EN ISO 391.31.314 festgelegt,

    15.2 Landeplätze für Helikopter sind mit einem H und einem Quadrat 10 x 10 m gekennzeichnet

    15.3 Landeplätze für Flugzeuge sind befestigte und unbefestigte Landeflächen, die beleuchtet sind.

    15.4 Landefläche an anerkannten Flughäfen.

    15.5 Sonderlandeplätze sind Ackerflächen und nicht bebaute Grünflächen außerhalb von Städten.

    15.6 Diese müssen nicht gekennzeichnet sein.


    § 16 ZEICHEN UND WEISUNGEN DER POLIZEIBEAMTEN


    Polizeibeamte dürfen Verkehrsteilnehmer zur Verkehrskontrolle einschließlich der Kontrolle der Verkehrstüchtigkeit und zu Verkehrserhebungen anhalten. Das Zeichen zum Anhalten kann auch durch geeignete technische Einrichtungen am Einsatzfahrzeug, eine Winkerkelle oder eine rote Leuchte gegeben werden. Mit diesen Zeichen kann auch ein vorausfahrender Verkehrsteilnehmer angehalten werden. Die Verkehrsteilnehmer haben die Anweisungen der Polizeibeamten zu befolgen.Straßenverkehrsordnung (StVO)

    GRUND GESETZ (GG)





    § 1 DIE GRUNDRECHTE

    ➤ 1.1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalten.


    ➤ 1.2 Das Vespucci Volk bekennt sich dazu die unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt anzuerkennen.


    ➤ 1.3 Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.


    ➤ 1.4 Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.


    ➤ 1.5 Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.





    § 2 ALLE MENSCHEN SIND VOR DEM GESETZ GLEICH

    ➤2.1 Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender

    Nachteile hin.


    ➤ 2.2 Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.


    ➤ 2.3 Nach Aufforderung durch Polizeibeamte ist jeder dazu verpflichtet, sich komplett zu entkleiden und die Waffen auszuhändigen. Das Klamotten ausziehen und aushändigen der Schusswaffen darf bis zum Betreten des Polizeigeländes verweigert werden.





    § 3 PRESSE UND MEINUNGSFREIHEIT

    ➤ 3.1 Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.


    ➤ 3.2 Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.





    § 4 VERSAMMLUNGEN

    ➤ 4.1 Alle Personen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

    ➤ 4.2 Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes beschränkt werden.





    § 5 GESELLSCHAFTEN

    ➤ Alle Personen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.





    § 6 EINSATZ HÖHERER GEWALT

    ➤ 6.1 Im Falle eines Leichenfundes sind unverzüglich die Mediziner und die Polizei zu rufen.


    ➤ 6.1.1 Die gefundene Leiche darf nicht angefasst oder beraubt werden.


    ➤ 6.2 Das Verdoppeln von Gegenstände durch fremde höhere Einwirkung ist in jeder Art durch dieses Gesetz ausgeschlossen


    ➤ 6.3 Sollte ein Zivilist einen Fehler durch höhere Gewalt bemerken ist dies schnellstmöglich einem Bürgermeister zu melden.


    ➤ 6.4 Das Nutzen von eigener höheren Gewalt ist strengstens untersagt.


    ➤ 6.5 Im falle eines Verstoßes eines der Punkte des § 6 ist mit einer Abschiebung auf Zeit oder unbegrenzte Abschiebung aus der Insel zu rechnen.





    § 7 SICHERHEITSPLÄTZE

    ➤ 7.1 In der Zone darf weder geschossen, geklaut oder geknackt werden.


    ➤ 7.2.1 Im Falle eines Diebstahls darf der Fahrzeughalter auf sein Fahrzeug schießen, der Dieb, nur wenn sich der Fahrzeughalter außerhalb der Sicherheitszone befindet.


    ➤ 7.2 Die HQ des LSPD, das State Prison und das Gericht sind für Zivilisten nicht zu betreten, ausgenommen man hat Erlaubnis das Gebeude zu betreten.


    ➤ 7.3 Die Sicherheitszonen der HQ´s sind aufgehoben sollte es zu einer Auseinandersetzung außerhalb der Zone kommen.


    ➤ 7.4.1 Dies gilt nicht in Hochsicherheitszonen.


    ➤ 7.4.2 Das fliehen in einer Hochsicherheitszone ist verboten.

    Tastenbelegungen des Relaxed Roleplay Servers            11.05.2020

    In diesem Dokument findet ihr die aktuellen Tastaturbelegungen rund um den Server ! Falls änderungen auftreten werden die Belegungen erweitert oder ersetzt ! Bei Fragen meldet euch bitte an das Serverteam !




    F-Befehle :

    Handy : F1



    Inventar : F2



    Emotes : F3



    Ineraktionsmenü : F5



    F6 : Job Menü bezieht sich auf den jeweiligen Beruf



    F10 : Bürgerliste




    Chat :

    T : öffnen

    Twitter : /twt [Nachricht

    Occ = Normales schreiben






    RolePlay Interaktionen :



    Hände erheben : Taste unter ESC



    Strg : Knien



    U : Umfallen



    Setzen : Um dich zu setzen , öffne den Reiter ,,Chat,, und gebe anschließend den Befehl /e sitchair ein ! Wenn du aber auf dem Boden Platz nehmen willst gebe den Befehl /e sit ein!






    Fahrzeuginteraktionen :



    Fahrzeugoptionen : F5 → Vehicle Managment



    Blinker : F9 und F10



    Kofferaum : Zum Kofferaum → drücke ? → Lager oder nimm dir Gegenstände heraus



    Fahrzeug Schließen/Öffnen : Stellen sie sich an die Fahrzeug Tür und drücken sie den Musel NumPad + um das Fahrzeug zu öffnen oder zu schließen !

    • WAFFENGESETZ (WAFFG)


      § 1 WAFFENTYPEN


      1.1 Eine legale Waffe ist,

      1.1.1. eine kleinkalibrige, nicht vollautomatische, Pistole.

      1.1.2. sowie Messer die eine Länge von 5 cm nicht überschreiten und keine versteckte Klinge haben.

      Sowie Baseballschläger, Hammer oder ähnliches.

      1.2 Eine illegale Waffe ist,

      1.2.1. eine Waffe mit einem Kaliber von über 9 mm.

      1.2.2. eine Waffe die zu vollautomatischen oder salven Schussfähig ist, ausgenommene Waffen die mit einem gültigen Waffenschein kaufbar sind.

      1.2.3. eine Waffe die zur aktuellen oder vergangenen Ausrüstung der Polizei, Medics oder der Justiz gehört.


      § 2 WAFFENBESITZ


      2.1 Eine legale Waffe darf besitzen, wer

      2.1.1. weder vorbestraft noch von der Polizei gesucht wird.

      2.1.2. eine Sachkenntnis über Waffen vorweisen kann.

      2.1.3. wer eine Prüfung dieser Kenntnisse vorlegen kann. (Waffenschein)


      § 3 UMGANG MIT WAFFEN


      3.1 In der Öffentlichkeit sind Waffen

      3.1.1. stets in einem Holster zu tragen.

      3.1.2. jederzeit der Polizei auszuhändigen, falls diese es verlangt.

      3.1.3. niemals unbegründet zu ziehen.

      3.1.4. nicht sichtbar mitzuführen.

      3.2 Die Benutzung der Waffe ist erlaubt, wenn

      3.2.1. man durch jemand anderen in Lebensgefahr steckt.

      3.2.2. man akut in Lebensgefahr steckt,

      3.3 Die Benutzung der Waffe ist verboten sollte

      3.3.1. diese gegen Polizei verwendet werden.

      3.3.2. diese gegen unschuldige Personen gerichtet werden.

      3.4 Ausnahmen können bei der Justizleitung beantragt werden



      § 4 EINSATZ VON SPRENGMITTELN


      4.1. Überfall und Selbstverteidigung gelten nicht als Einsatzmöglichkeit.

      4.1.1 Es muss jederzeit sichergestellt werden das keine Zivilisten durch Sprengmittel zu Schaden kommen.

      4.2 Feuerwerks- (Sprengmittel) dürfen ausschließlich im Zeitraum vom 31.12.** - 01.01.** (Folgejahr) verwendet werden.

      Feuerwerk darf ausschließlich in Richtung Himmel gezündet werden.